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Links zu Storchennestern
5 Jungstörche in Adelsdorf 2008
Ankunft aus dem Winterquartier 2008

Dinkelsbühl


Bornheim


Bad Waldsee
Storchen Kamera aus Altlandsberg

Störche in Vetschau

Störche in Höchstadt/Aisch

Störche in Beleef de Lente /NL

Störche in Neupotz

Störche in Isny

Störche im Stadtpark Mannheim

Störche in Neunburg vorm Wald

Störche in Schrobenhausen


  2014
10.02.2014. Die ersten Störche wurden bereits in Bornheim gesichtet.
Kaum sind sie da, beginnt schon überall das Brutgeschäft.
Hoffentlich macht das Wetter dieses Jahr keine Kapriolen.

  2013
Die ersten Vorboten des Frühlings sind aus ihren südlichen Winterquartieren zurückgekehrt! Hier wurden sie am 12.März von starkem Schneefall überrascht. 07.April: Trotz Temperaturen unter 0 ist das Brutgeschäft in allen Nestern voll im Gange.
Es wird Zeit, dass es endlich wärmer und die Futtersuche damit erleichtert wird!
Aber nein, das Wetter spielt dieses Jahr leider nicht mit.
Durch Kälte, Starkregen, Überschwemmungen und Nahrungsmangel sind lt. Schätzungen in Bayern 70% der Jungvögel umgekommen. Hoffentlich findet im nächsten Jahr ein Ausgleich der Verluste der Storchenpopulation statt.
Schönes Wetter und der Erhalt der Lebensräme für Störche sind Voraussetzungen hierfür.

  2012
Sehr zeitig, schon im Januar, wurden die Nester in Dinkelsbühl und in Höchstadt/Aisch (Winterstörche!) von Storchenpaaren in Besitz genommen. Auch in Isny sind Winterstörche zu beobachten. Zwischenzeitlich haben die Störche das Brutgeschäft und die Aufzucht der Jungen meist mit großem Erfolg hinter sich gebracht.
So konnten in Erlangen, Steinach Bräu, fünf und in Höchstadt/ Aisch vier Jungstörche das Nest verlassen.
Sie bereiten sich jetzt auf den nahenden Abflug in den Süden vor.

  2011
Sehr zeitig sind die Störche über die Westroute eingetroffen. Die "Ostzieher" werden erst später erwartet.
Der Kampf um die Nestplätze ist in vollem Gange. Die Paarbildung ist noch nicht abgeschlossen, da die Weibchen meist später eintreffen. Oft finden sich die alten Paare wieder. In Isny sind am 20. April schon die ersten Jugen geschlüpft.
Auffällig viele Paare haben dieses Jahr 5 Eier im Nest liegen! Wird 2011 ein Rekordjahr mit Jungstörchen?
Die Tage der jungen Weißstörche in den Nestern gehen bald zu Ende. Die Jungstörche sind flügge und sind vom Gewicht, das über dem der Elterntiere liegt, und der Größe nicht mehr von den Altstörchen zu unterscheiden. Den "Babyspeck" verlieren sie aber schnell, denn die anstrengenden Tage der Flugübungen und die immer weiteren Ausflüge in die Umgebung haben begonnen. Die Horste werden jetzt nur noch als Schlafplatz genutzt. Etwas unterscheidet die Jungstörche aber im ersten Lebensjahr deutlich von ihren Eltern: Die Schnäbel sind nicht rot gefärbt sondern verändern sich erst langsam von anfänglich schwarz über braunrötlich zum leuchtenden Rot. Auch die Beine zeigen noch nicht das satte Rot der Altstörche. Im Moment sind vermehrt Angriffe von Fremdstörchen an den Horsten zu beobachten. Sie attackieren sogar die Jungstörche , welche sich aber schon zu verteidigen wissen. Gemeinsam mit den Altstörchen, die sich sofort an den Horsten einfinden, vertreiben sie die Eindringlinge. Ende August, Anfang September beginnt wieder der Abflug in die Winterquartiere. Bei ihren Langstreckenflügen in den nächsten 8-15 Wochen legen Störche im Durchschnitt 150 bis 500 Kilometer pro Tag bei einer Gesamtstrecke von bis zu 10.000 km zurück und können durchaus Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometer in der Stunde erreichen. Hier kaum eingetroffen ist es schon fast wieder Zeit, sich auf die Rückreise zu machen. Freuen wir uns auf 2012.

  2010
In Bornheim (Storchenscheune, Sportplatz, ev. Kirche und Zeiskamer Mühle) sind
in der Woche vom 22.-25.02.2010 die ersten Störche eingetroffen.
Auch in Höchstadt/Aisch und Adelsdorf (22.02.), sowie in Erlangen (06.03.) können die Störche schon wieder begrüßt werden. Mitte April: Das Brutgeschäft ist in vollem Gange. Anfang Mai, nach 32 Tagen Brut, werden die ersten Jungen erwartet! Mittlerweile haben die meisten Brutpaare mit der Aufzucht ihrer Jungstörche begonnen. Wegen der schlechten Wetterverhältnisse im Mai 2010 scheint der Verlust von Jungtieren sehr hoch zu werden. Anfang Juni hat es in vielen Nestern Totalausfälle gegeben. Erfreulich ist, dass bei einigen Nestern die ersten Flugversuche beginnen. In Höchstadt/Aisch sind die Jungstörche bereits am 5.Juli 2010 ausgeflogen. Auch an den meisten anderen Nestern machen die Jungstörche Mitte Juli fleißig Sprung- und Flugübungen. Mitte August werden uns dann die ersten Jungstörche in die Winterquatiere verlassen. Etwas länger werden die Störche in Forchheim (BSZFO) verbleiben, denn hier gab es einen verspäteten Brutbeginn. Inzwischen (Ende August) sind die meisten Störche in ihre Überwinterungsgebiete aufgebrochen. Etwa 75 % der deutschen Weißstörche nehmen die östliche Zugroute nach Afrika.
Die Flugstrecke der meisten Störche führt über den Bosporus in die Türkei, zum Sudan, weiter nach Tansania und sogar bis nach Südafrika. Hier angekommen haben sie eine Strecke von 10.000 km zurückgelegt und kaum eingetroffen ist es schon fast wieder Zeit, sich auf die Rückreise zu machen. Die Jungstörche kehren erst nach 2 bis 3 Jahren hierher zurück. An den Ringnummern sind sie zu identifizieren.

  2009

2009 kamen die Störche sehr zeitig zurück.Immer mehr Störche überwintern jetzt hier.
Ist die Klimaveränderung daran schuld?
Auch ausgewilderte Tiere können darunter sein! Die Störche in Höchstadt/Aisch sind Winterstörche!

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Storchenwiese Geiselwind





Vor dem Abflug gen Süden