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    Seite der Homepage von Günter Leuschner


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-- Was früher war !!! --




    Meine Schacherfolge

  • 1968  Pokalmeister SK Nüral Nürnberg
  • 1971  Pokalmeister SK 1918 Nürnberg Süd
  • 1972  Pokalmeister SK 1918 Nürnberg Süd
  • 1976  Pokalmeister SK 1918 Nürnberg Süd
  • 1976  Vereinsmeister SK 1918 Nürnberg Süd
  • 1976  Blitzmeister SK 1918 Nürnberg Süd
  • 1977  2. Platz Ranglistenturnier SK Nürnberg 1918 Süd
  • 1980  Mittelfränkischer Fernschachmeister
  • 1980  Vereinsvizemeister SK Nürnberg 1911
  • 1991  Pokalmeister SK Nürnberg 1911
  • 1995  Pokalmeister SK Nürnberg 1911
  • 1996  2. Platz Quali-Turnier zur Mfr.EM in Röthenbach
  • 1997  4. Platz 9. Off.Bay.Sen-EM in Schney
  • 1999  Vereinsmeister im Schnellschach SK Nürnberg 1911
  • 2002  Sieger des Weihnachtsblitzturniers SK Nbg 1911
  • 2003  2. Bay. Senioren-Blitzmeister 15.Off.Bay.Sen-EM Schney
  • 2004  Mfr.Senioren-Meister Bez.EM in Uttenreuth
  • 2004  Vereinsmeister im Schnellschach SK Nbg 1911-Grundig
  • 2005  LGA Prem-Cup Remis vs. WIM Ksenia Rybenko (ELO 2217)
  • 2006  2. Platz Quali-Turnier zur Mfr.EM in Postb/Heng
  • 2007  3. Platz Vereinsmeisterschaft SK Nbg 1911-Grundig
  • 2007  2. Platz Vereinsblitzmeisterschaft SK 1911-Grundig
  • 2008  3. Platz Vereinsblitzmeisterschaft SK 1911-Grundig
  • 2008  2. Platz Vereinsschnellschachmeisterschaft n. Wtg.
  • 2009  Pokalmeister SK Nürnberg 1911-Grundig
  • 2009  Sieger Weihnachtsblitz 2009 SK Nürnberg 1911-Grundig
  • 2010  Sieger Neujahrsblitz 2010 SK Nürnberg 1911
  • 2010  Geteilter 1. Platz mit SF Stolpianskyy bei den
             "Oktoberspielen" im Schnellschach; Sen.-Gr. SK Nbg 1911
  • 2010  Pokalmeister SK Nürnberg 1911 -Titel verteidigt-
           und weitere gute Platzierungen.
  • 2010  2. Platz Handicap-Turnier 2010 SK Nürnberg 1911;
               hinter St.Weinmann und vor Th.Herbst
  • 2011  2. Platz Vereinsmeisterschaft SK Nbg 1911
  • 2011  2. Platz Schnellschachturnier der Senioren;
                   2. Spieltag bei den Maispielen 2011
  • 2011  Vereinsmeister im Schnellschach
             im Jubiläumsjahr 2011 des SK Nbg 1911 e. V.
  • 2011  Vizemeister im Vereinspokal des SK Nürnberg 1911
  • 2011  6. Platz beim Jungsenioren- Schach- Open in Bad Griesbach
  • 2012  3. Platz Vereinsmeisterschaft des SK Nürnberg 1911
  • 2012  3. Platz beim 3. Schnellschachturnier des SC Allersberg 2000
  • 2013  9. Platz bei der 25. Dt. Sen-EM 2013 Gruppe B in Oberhof/ Thür.
             4. Platz bei der Nestorenwertung -B-; Ratingpreis (1700-1799) mit 75 €.
  • 2014  1. Platz 1.Schnellschachturnier 2014 der Seniorengruppe,
                   vor M.Stolpynskyy und I.Pidtoptanyy !
  • 2014  5. Platz 2.Blitz-Turnier,Februar,bei SW Nürnberg Süd (20 Teilnehmer)
  • 2014  3. Platz 9.Blitz-Turnier,September, bei SW Nürnberg Süd
  • 2014  3. Rang Jahreswertung der mtl. Blitzturniere des SC SW Nürnberg Süd
  • 2015  3. Rang September-Blitzturnier des SC SW Nürnberg Süd (16 Teiln.)
  • 2016  5. Platz Septemberblitz, bei SW Nürnberg Süd (14 Teiln. 9,5 Pkte)
  • 2016  7. Platz Oktoberblitz, bei SW Nürnberg Süd (20 Teiln. 12,5 Pkte)
  • 2017  2. Platz Schnellschach März,SW Nürnberg Süd (1.Reis Gerhard)
  • 2017  8. Platz Vereinsmeisterschaft SW Nürnberg Süd (43 Teiln. 5,5 aus 9)
  • 2017  4. Platz Schnellschach April, SW Nürnberg Süd
  • 2017  3. Platz Schnellschach Juni, SW Nürnberg Süd
  • 2017  3. Platz Juliblitz, bei SW Nürnberg Süd
  • 2017  1. Platz Oktoberblitz, bei SW Nürnberg Süd
  • 2017  2. Platz Schnellschach Oktober, SW Nürnberg Süd
  • 

Schachzauberer


    Teilnahme an Turnieren

  ♦ Bdf-Fernschachturniere mit Aufstieg zur Meisterklasse
  ♦ Pfingst- Turniere bei den Fernschachtreffen:in Glücksburg, Grainau,
      Bayrischzell, Brilon usw.
  ♦ Titel bei der Mittelfränkischen-Fernschachmeisterschaft 1980
  ♦ Aufstieg zur Landesliga- Nord mit SK 1918 Nürnberg  1975
  ♦ Landesliga- Nord mit SK Nürnberg 1911 (Brett 6/7) 1993
  ♦ Mittelfr. Einzel- Meisterschaften -Hauptturnier- Ansbach 1980,
      und Heroldsbach 1997
  ♦ Mittelfränkische Senioren- Einzel- Meisterschaftenin in Uttenreuth 2003 mit Titel
       und Teilnahme in Lauf 2004 und Forchheim 2005
  ♦ Mittelfr. Einzel- Meisterschaften -Qualifikationsturniere:
       1991, 1993, 1996, 1998, 2001, 2005, 2006, 2007.
  ♦ Offene Bayerische Senioren- Einzelmeisterschaften(mit Blitz-Turnieren)
       in Schney: 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2006, 2007.
  ♦ Offene Württembergische Senioren- Einzelmeisterschaften (mit Blitz-Turnieren)
       in Freudenstadt 2004 und 2005.
  ♦ Offene Senioren- Einzel- Meisterschaften von Mecklenburg/ Vorpommern
       (mit Blitz-Turnieren) in Plau am See 2005 und 2007.
  ♦ 12. Off. Niedersächsische Senioren- Einzel- Meisterschaften 2009
      in Bad Bevensen.
  ♦ 10. Offenes (Jung-)Senioren-Schach- Open 2007 in Bad Griesbach.
  ♦ Offene Internationale Bayerische Meisterschaften, OIBM 2004 in Bad Wiessee.
  ♦ LGA Premium- Cup in Nürnberg 2005.
  ♦ 18. Internationales Turnier der Schachschule Erlangen 2003.
  ♦ 4. Offene Nürnberger Stadtmeisterschaften 2004 in Nürnberg.
  ♦ Zabo-Open in Nürnberg 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2008.
  ♦ 2. und 4. Chiemgauer Senioren-Cup in Bergen 2006, 2008.
  ♦ 13. Off. Niedersächsische Sen- Einzel- Meisterschaften in Bad Bevensen 2010.
  ♦ 23. Offene Bayerische Senioren Einzel- Meisterschaften 2011
      in Bergen (Chiemgau).
  ♦ 14. Offenes (Jung-)Senioren- Schach- Open in Bad Griesbach 2011 (6.Platz).
  ♦  3. Schnellschach- Turnier 2012 des SC Allersberg 2000.
  ♦ 25. Dt. Senioren Einzelmeisterschaft 2013 -Jubiläumsturnier-  (Gruppe B)
         vom 20.08. bis 28.08.2013 in Oberhof/ Thüringen.
  ♦ 26. Offene Bayerische Senioren Einzel- Meisterschaften 2014
      in Bergen (Chiemgau).
  ♦ 27. Offene Bayerische Senioren Einzel- Meisterschaften 2015
      in Bergen (Chiemgau).
  ♦ 27. Dt. Senioren Einzelmeisterschaft 2015 (Gruppe A) vom 15.08. bis 23.08.2015
         in Magdeburg.
  ♦ Kreis-Einzelmeisterschaft Mfr. Mitte 2016
  ♦ 28. Offene Bayerische Senioren Einzel- Meisterschaften 2016
      in Bergen (Chiemgau).

Das waren noch Zeiten
45.Mfr EM-QT Röthenbach 1996
Schachklub Nürnberg 1911 e.V. ----- Bericht von Dr. Frank Zimmer vom 18.10.2010

Zweite Mannschaft:  Acht Desperados im Duell

High Afternoon am Palmplatz. Acht tapfere 11er-Desperados treten den Revolverhelden von Tarrasch IV furchtlos zum ungleichen Duell entgegen. An allen acht Duellier-plätzen hat der Gegner die größeren DWZ-Colts. An den ersten drei Plätzen wird zu langsam gezogen: Old Leuschnerhand hat nur einen Turm-Schuss im Halfter, der gegen die geballte Feuerkraft von drei Leichtpatronen ohne Chance ist. Auch El Comandante Zimmer verfeuert einen Bauern-Schuss nach dem anderen, ohne jedoch zu treffen. John Wayne Dereser feuert lang tapfer um sich, doch durchlöchert wird seine Königstellung. Interessante Duelle liefern Henning Earp, Clint Eastleibing, Ronny The Ammon und Lenerstrumpf, die ihren Gegnern respektable Friedenspfeiffen aufdrücken. Der Mann mit dem schnellsten Colt allerdings war wieder einmal Hugh Huger, der mit einem satten Blattschus glänzte. Als sich aller Rauch verzogen hatte, stand ein 3-5 im Friedensvertrag. Gegen 8 stärkere Gegner ist das doch einen Whisky wert.
Schachklub Nürnberg 1911 e.V. ----- Bericht von Dr. Frank Zimmer vom 14.02.2011

Zweite Mannschaft speist köstlich

Nach den beiden letzten Diät-Runden gingen wir völlig ausgehungert in den Kampf gegen die Zweite von Büchenbach-Roth. Und weil der Gegner ziemlich ersatzge- schwächt war, banden wir uns nach dem Tischgebet des Mannschaftsgeistlichen pünktlich um 14:00 Uhr die Servietten um. Es gab: Hühnchen Büchenbacher Art. Als erstes war SF (Schlemmer-Freund) Ammon fertig, der sein armes Hühnchen völlig zerzauste. Naja, war halt auch nicht so viel dran. Glückskind Huger bekam auch diesmal wieder mal das zarteste Stückchen ab, das er mit Genuss verschlang. Unser bisheriger Vielfraß Pannek konnte sich auch diesmal nicht zurückhalten und stopfte sein Huhn gleich im Ganzen rein. Meisterkoch Fuchs dagegen liess sein Hühnchen über 5 Stunden ganz weich schmoren, bis es schließlich von alleine zerfiel. Je ein halbes Hühnchen verdrückten Dereser, Zimmer, und Henning. Allein Kostverächter Leuschner zog es vor,Vegetarier zu bleiben. Aber vielleicht mag er nur keine Hühnchen. Nächstes mal gibt es Postbauer-Schnitzel. Da kann dann auch Günter wieder voll reinhaun.
Schachklub Nürnberg 1911 e.V. ----- Bericht von Dr. Frank Zimmer vom 05.04.2011

Zweite Mannschaft erleidet 3:5-Vergiftung

Wir hatten es schon geahnt, als wir bei den vereinigten Giftmischern Schwabach-Mühlhof/Reichelsdorf I antreten durften: in das dort servierte Pilzgericht war eine tödliche Dosis an Giftlingen untergemischt. Knollenblätterpilze gab es für Dereser, Leuschner und Henning, die nach 2½ Stunden schon ihren Bauchschmerzen erlagen. Nach enthaltsamen FDH-Diäten von Fuchs und Leibing lagen wir dann schon mit 1:4 hinten. Spitzenasket Zimmer erhöhte nach einer weiteren Stunde auf 1:5, als er in völlig genießbarer Stellung auf eine Zyankali-Kapsel biss und verschied. Die Ehre rettete zunächst Gourmet Pannek, der auch diesmal seine weiße Serviette behielt und mit 5/5 eine echte Empfehlung für unsere Ersten Feinschmecker ist. Für eine unglaubliche Lachkappe sorgte zuletzt wieder mal unser Horst: in - durch sein übliches Opferspiel hervorgerufener - kaputter Stellung hatte sein Gegner urplötzlich totalen Stromausfall, der ein unmotiviertes Zucken seines Turmes zwischen h8 und g8 auslöste. Der gute Horst konnte daher seelenruhig ein gefühlt 28-zügiges Mattnetz knüpfen und vollenden. Damit sind wir in der Speisekarte wieder an vorletzte Stelle gerutscht, doch ein Sieg im letzten Spiel gegen Siemens Erlangen würde reichen, um auch im nächsten Jahr wieder bezirksliga-mäßig zu speisen.
Schachklub Nürnberg 1911 e.V. ----- Bericht von Dr. Frank Zimmer vom 14.01.2012

Zweite Mannschaft mit 5 - 3 Feuerwerk

Gut gelaunt ins Neue Jahr brachten wir zum Auswärtskampf in Schwabach unsere übriggebliebenen Silvesterraketen zum illustren Feuerwerk mit. Die erste Rakete Marc 500 detonierte jedoch als jaulender Rohrkrepierer, nachdem seine Dame irgendwie abhanden gekommen war. Ronny Rocket dagegen schlug voll ein. Türme auf der 7. und Freibauern auf der 6. sind eben ein hochexplosives Gemisch. Sheriff Franky konnte im Gefolge das halbe Knallfroschangebot des ergrauten KJL (i.R.) HaJüchen getrost annehmen, da neben ihm bereits zwei Raketen zum Himmel aufstiegen. Donner-Leuschner gewann das Duell der Weißhäupte. Sein Gegner landete als Urne im Regal. Für den Lacher des Abends sorgte diesmal aber Sprengmeister Ingo. Als er mattgesetzt hatte, stellte er die Uhr ab. Sein verblüffter Gegner - völlig pulverisiert, nebenbei matt - fragte, was denn los sei. Doch man einigte sich, dass beim Matt die Partie in der Regel beendet ist. Nach locker 3,5-1,5 liessen sich Donner-Herbst, Knall-Hanno und Feuerteufel Huger großzügig auf Waldbrände ein, obwohl die Gegner teilweise auch schon ziemlich verkohlt aussahen. Insgesamt ein bombiger Abend.
Schachklub Nürnberg 1911 e.V. ----- Bericht von Dr. Frank Zimmer vom 05.03.2012

Zweite Mannschaft fischt im Trüben

Der verheißungsvolle Ausflug ins Oberpfälzer Anglerparadies Postbauer-Heng II brachte uns leider nur vier ganze Fische und damit nur ein mageres Mannschaftspünktchen. Dabei hätte es leicht der erwartet große Fang werden können, schaute es doch lange Zeit nach einem klaren Petri Heil aus. Als erstes zog unser Lachs-Leuschner einen ganz großen Hecht an Land. Und da an den Haken von Herings-HenniNg, Haifisch-Herbst und Zander-Zimmer die Fische schon zappelten, einigte man sich bei Remouladen-Ronny und Forellen-Götz auf eine Karpfenteilung. Doch - o Schreck - beim Fang von Herings-HenniNg stelle sich heraus, dass es nicht der erhoffte Hecht, sondern ein Stinkstiefel war, der da am Haken hing. Doch damit nicht genug: Thunfisch-Hanno wollte sich gerade mit seinem Gegner auf Remis einigen. Denn die Stellung war zwar ausgeglichen, aber er war matt. Zu allem Überfluss ließ sich dann auch noch Zander-Zimmer in Anglerzeitnot seine Beute von Aasfischen annagen, so dass er am Ende nur noch eine halbe Sardine in den Korb legen konnte. Da sich auch Stör-Steger seinen Fisch mit dem Gegner teilen musste, war das finale Zubeißen von Haifisch-Herbst zu wenig, um den Tisch mit 3 Mannschaftsfischen zu kredenzen. Beim nächsten Ausflug sollte uns unbedingt wieder ein großer Fang gelingen, sonst gehen wir weiter freitags angeln.
Schachklub Nürnberg 1911 e.V. ----- Bericht von Dr. Frank Zimmer vom 23.04.2012

Zweite Mannschaft ist Kreisliga- Meister

Wie erwartet konnte uns auch die abgetakelte Tarrasch- VI- Fregatte auf dem Weg zur K1- Meisterschaft nicht stoppen.
Mit 6-2 torpedierten wir das sinkende Gegnerschiff endgültig in die Tiefen der K2, während wir nun den fliegenden Holländer in die B2 machen. Nachdem wir uns einen sortenreinen 8-Bretterkampf unseres hungrigsten Löwen Leu Leuschner nicht getraut hatten, traten wir dann doch gewohnt international bunt an. Pharao Ammon-Ramses, Indianerhäuptling Ahuahagahuger und Großkönig Zimrilim von Mari sorgten bei einem Remis unseres Bord- Chinesen Lei- Bing für klare 3,5-0,5 Verhältnisse. Auch Leu biss hungrig zu, und der Kampf war gewonnen. Götz von Berlichingen sagte wie gewohnt: Leckt mich am A.., doch der Punkt ging an den Gegner. Hanno Webster setzte den 5. Sieg drauf, und the hungry Hungary Hörvat Hörbest remisierte zum Endstand.
Der Kapitän bedankt sich bei seiner Mannschaft.
Bis September gibt es Landurlaub, und wer beim Auslaufen in die hohe B2- See nicht an Bord will, wird am Fock- Mast aufgeknüpft.
BezL2a
BezL2a
Schachklub Nürnberg 1911 e.V. ----- Bericht von Dr. Frank Zimmer vom 27.01.2014

Zweite Mannschaft pulverisiert Rothenburg

Ist das Zauberei? Willkommen in Hogwarts am Palmplatz.

Den Türöffner besorgte uns gleich zu Beginn Tom Wiseman mit seinem unwiderstehlichen Alohomora-Zauber zum 1-0. Darauf konnten Schulsprecher Franky und Albus Dumbedereser einen Protego-Totalum absetzen, damit ihnen von den Kobolden nicht der Zauberstab stibitzt werden konnte (2-1). Im Gefolge zog jedoch das Dunkle Mal am Himmel auf, fast die gesamte Zauberschaft sah sich finsteren Dementoren gegenüber.
Godric Götz beispielsweise wurde von einem üblen Petrificus-Totalus zwangsjackenartig gefesselt.
Doch auf einmal führte ein überraschendes Priori Incantatem zu einem unverhofften Zugwiederholungszauber (2,5-1,5). Quidditch-Campion Ron Weasley haute seinem Gegner einen Klatscher an den Kopf, so dass der vom Besen fiel und erst bei Mdme. Pomfrey wieder aufwachte (3,5-1,5).

Dann kam die Stunde von Gregorowitsch Leuschner, der es mit dem zu Fleisch gewordenen Remus Lupin zu tun hatte.
Taktisch klug zog er seinen letzten Bauern bei Vollmondschein vor, woraus sich Lupin nicht in einen Wehrwolf, sondern in eine Leiche verwandelte (4,5-1,5). Severus Hörbest ließ sich von Gilderoy Lockharts bezaubernden Lächeln nicht einlullen und behielt seinen Zauberstab bis zuletzt fest in der Hand (5-2).
Das Duell des Tages jedoch lieferten sich Salazar Hennering mit einer wie üblich etwas indisponierten Luna Lovegood. Schon früh erlag er dem Irrwicht eines Figureneinstellers. Doch dann packte er einen unglaublichen Vergessens-Zauber aus. Luna vergaß nacheinander ihre Qualität, dann einen Bauern und schließlich noch einen ganzen Turm.
Ihr verzweifelter Schrei "Expecto Patronum" half nichts mehr. Das Dauerschach erwies sich als Irrwicht. Und so ereilte sie der finale Kuss des Dementors (6-2).

Damit: 5 Siege in Folge, 10-0 MP; Tabellenführung.

Ist das Zauberei?  Egal.  Ich liebe es!
Frank Zimmer, Dr.
Schachklub Nürnberg 1911 e.V. ----- Bericht von Dr. Frank Zimmer vom 02.04.2014

2. Mannschaft rockt die Liga!

Es war praktisch das Endspiel. Erster gegen Zweiter.
Glückspilze gegen Aufstiegsanwärter.


Völlig normal, dass Heilsbronn im Durchschnitt 50 DWZ besser war, obwohl wir auch diesmal ordentlich aus der 3. Mannschaft aufgerüstet waren. Allerdings hatten wir die Trümpfe in der Hand. Selbst bei einer Niederlage hätten wir den Sack in Runde 9 gegen Fast-Absteiger Fürth 2 noch zumachen können. Der Druck lastete also auf dem Gegner. Und der war dem nicht gewachsen. Drei Stunden waren gespielt. Lei-Bing und Ronny konnten ihren weit stärkeren Gegnern Remis abtrotzen. Zwischenstand damit 1:1. Der Rest ließ ein denkbar knappes Ergebnis erwarten. Otti und Jürgen standen zwar auf Gewinn und Ingo ausgeglichen, jedoch Hörbest und Sheriff leicht schlechter und Günter mit 3 Minusbauern praktisch im Eimer.

Dann allerdings erschütterte ein gewaltiges Erdbeben den Palmplatz.
Binnen einer halben Stunde wurde aus dem 1:1 ein 5:1.      Was war geschehen?
Ingo tippelte plötzlich an, um den plötzlichen Herztod seines Gegners zu verkünden. Zeitgleich wringten Otti und Jürgen ihre Gegner wie nasse Lappen aus.

Dann das Sahnehäubchen unseres 3-Bauern-Minus-Oldis Günter.

Von sommerlichen Temperaturen angeregt, lockte er den gegnerischen König zu einem kleinen Ausflug in die Brettmitte. Doch statt eines Picknicks bot er Turm und Springer zum Matt auf.
   Dann lächelte er.
Daraufhin mussten drei Mann den erbosten Gegner festhalten, sonst hätte er aus Wut das ganze Spiellokal kurz und klein geschlagen.

Sheriff Frankys und Tom Hörbests knappe Niederlagen fielen dann gar nicht mehr ins Gewicht. Damit lautet die Zwischenbilanz furchterregende   16:0 Mannschaftspunkte.   4 Punkte Vorsprung bedeuten damit die vorzeitige Meisterschaft in der B2a.
Wie soll das nur nächstes Jahr werden?
Frank Zimmer, Dr.

45.MfrEM-QT Röthenbach 1996

  DWZ 1 2 3 4 5 6 7 PU
1 Mättig,Stefan 2025 + 1/11 - 1/12 + 1/8 - 1/31 + ½/2 - ½/4 + 1/6 6.0 / 7
2 Leuschner,Günter 1860 - 1/48 + 1/32 - ½/7 + 1/6 - ½/1 + 1/8 - ½/3 5.5 / 7
3 Puschak,Oliver 1840 - 1/39 + 1/37 - ½/6 + ½/7 + 1/15 - ½/5 + ½/2 5.0 / 7
4 Konsek,Peter 1940 - 1/26 + 0/15 - 1/37 + 1/22 - 1/7 + ½/1 - ½/8 5.0 / 7
5 Kroneder,Christian 2035 - 0/32 + 1/41 - 1/26 + 1/10 - ½/9 + ½/3 - 1/15 5.0 / 7
6 Blunk,Dieter 1900 + 1/42 - 1/21 + ½/3 - 0/2 + 1/20 - 1/13 - 0/1 4.5 / 7
7 Klein,Waldemar 1925 + 1/36 - 1/27 + ½/2 - ½/3 + 0/4 - 1/19 + ½/12 4.5 / 7
8 Betz,Egon 1895 - 1/46 + 1/35 - 0/1 + 1/17 + 1/25 - 0/2 + ½/4 4.5 / 7
9 Gebhard,Thomas 1890 + 1/28 - 1/23 + ½/31 - ½/15 + ½/5 - ½/25 + ½/10 4.5 / 7
10 Schlötterer,Hermann 1855 + 0/21 - 1/28 + 1/24 - 0/5 + 1/23 - 1/32 - ½/9 4.5 / 7
11 Klüber,Werner 1760 - 0/1 + ½/39 - 1/41 + ½/21 - ½/22 + 1/33 - 1/23 4.5 / 7
12 Becher,Thomas 1820 - 1/49 + 0/1 - 0/17 + 1/45 - 1/37 + 1/16 - ½/7 4.5 / 7
13 Tietze,Manfred 1830 - ½/45 + 1/38 - ½/22 + ½/16 - 1/33 + 0/6 - 1/18 4.5 / 7
14 Holl,Manfred 1780 + 0/23 - 1/40 + ½/21 - ½/34 + 1/38 - ½/20 + 1/24 4.5 / 7
15 Heimrath,Willi 1840 + 1/40 - 1/4 + ½/25 + ½/9 - 0/3 - 1/31 + 0/5 4.0 / 7
16 Heinkelmann,Josef 1930 + ½/24 - ½/34 + 1/19 - ½/13 + ½/31 - 0/12 + 1/32 4.0 / 7
17 Diehl,Achim 1745 + 0/25 - 1/43 + 1/12 - 0/8 - 1/35 + 0/18 + 1/31 4.0 / 7
18 König,Oliver 1815 + 1/43 - 0/31 + ½/34 - 1/30 + ½/19 - 1/17 + 0/13 4.0 / 7
19 Weißmann,Peter 1775 + ½/41 + 1/45 - 0/16 + 1/46 - ½/18 + 0/7 - 1/34 4.0 / 7
20 Fischer,Jürgen 1925 - 0/37 + ½/46 - 1/39 + 1/38 - 0/6 + ½/14 - 1/36 4.0 / 7
21 Varga,Gabriel 1620 - 1/10 + 0/6 - ½/14 - ½/11 + 0/32 + 1/35 - ½/33 3.5 / 7
22 Zippel,Harald 1830 + 1/29 - ½/25 + ½/13 - 0/4 + ½/11 - 0/24 + 1/40 3.5 / 7
23 Weber,Willibald 1605 - 1/14 + 0/9 - 1/32 + ½/33 - 0/10 + 1/39 + 0/11 3.5 / 7
24 Neumann,Robert 1745 - ½/16 + ½/33 - 0/10 + 1/47 - ½/27 + 1/22 - 0/14 3.5 / 7
25 Götz,Dieter 1925 - 1/17 + ½/22 - ½/15 + 1/35 - 0/8 + ½/9   3.5 / 6
26 Huger,Horst 1755 + 0/4 - 1/29 + 0/5 - ½/40 + 1/34 - 1/27   3.5 / 6
27 Manteuffel,Günter 1800 - 1/47 + 0/7 - 0/38 - 1/36 + ½/24 + 0/26 - 1/39 3.5 / 7
28 Hennemann,Herbert 1635 - 0/9 + 0/10 + 0/40 - 1/50 + 1/43 - ½/30 + 1/38 3.5 / 7
29 Ackermann,Robert 1572 - 0/22 + 0/26 - 0/47 + 1/49 - ½/42 + 1/44 - 1/37 3.5 / 7
30 Schlereth,Bernhard 1665 + 0/31 - ½/50 - 1/48 + 0/18 - ½/45 + ½/28 - 1/41 3.5 / 7
31 Birkmann,Günther 1910 - 1/30 + 1/18 - ½/9 + 0/1 - ½/16 + 0/15 - 0/17 3.0 / 7
32 Horstmann,Uwe 1765 + 1/5 - 0/2 + 0/23 - 1/42 - 1/21 + 0/10 - 0/16 3.0 / 7
33 Pühn,Georg 1920 + ½/34 - ½/24 + 1/36 - ½/23 + 0/13 - 0/11 + ½/21 3.0 / 7
34 Ziegler,Peter 1695 - ½/33 + ½/16 - ½/18 + ½/14 - 0/26 + 1/45 + 0/19 3.0 / 7
35 Vennemann,Jürgen 1800 + 1/50 - 0/8 + 1/42 - 0/25 + 0/17 - 0/21 - 1/46 3.0 / 7
36 Corral,Carlos 1745 - 0/7 + 1/49 - 0/33 + 0/27 - 1/47 + 1/46 + 0/20 3.0 / 7
37 Schmitt,Werner 1745 + 1/20 - 0/3 + 0/4 - 1/43 + 0/12 - ½/40 + 0/29 2.5 / 7
38 Neumann,Peter 1605 + 1/44 - 0/13 + 1/27 - 0/20 - 0/14 + ½/42 - 0/28 2.5 / 7
39 Schanz,Karlheinz 1610 + 0/3 - ½/11 + 0/20 - 1/48 + 1/44 - 0/23 + 0/27 2.5 / 7
40 Schrenk,Robert 1605 - 0/15 + 0/14 - 1/28 + ½/26 - ½/46 + ½/37 - 0/22 2.5 / 7
41 Noble,Fabian 1605 - ½/19 - 0/5 + 0/11 - 0/44 + 1/50 - 1/48 + 0/30 2.5 / 7
42 Bonaventura,Stefan 1650 - 0/6 + 1/47 - 0/35 + 0/32 + ½/29 - ½/38 + ½/43 2.5 / 7
43 Kirchner,Gerhard 1520 - 0/18 + 0/17 - 1/49 + 0/37 - 0/28 + 1/47 - ½/42 2.5 / 7
44 Müller,Roland 1795 - 0/38 + ½/48 - 0/45 + 1/41 - 0/39 - 0/29 + 1/49 2.5 / 7
45 Gawlas,Gunder 1605 + ½/13 - 0/19 + 1/44 - 0/12 + ½/30 - 0/34 + ½/48 2.5 / 7
46 Graf,Reinhold 1609 + 0/8 - ½/20 + 1/50 - 0/19 + ½/40 - 0/36 + 0/35 2.0 / 7
47 Eckhardt,Wladislaw 1605 + 0/27 - 0/42 + 1/29 - 0/24 + 0/36 - 0/43 + 1/50 2.0 / 7
48 Gillitzer,Gerhard 1620 + 0/2 - ½/44 + 0/30 + 0/39 - 1/49 + 0/41 + ½/45 2.0 / 7
49 Bauernfeind,Christian 1605 + 0/12 - 0/36 + 0/43 - 0/29 + 0/48 - 1/50 - 0/44 1.0 / 7
50 Grasser,Stefan 1605 - 0/35 + ½/30 - 0/46 + 0/28 - 0/41 + 0/49 - 0/47 0.5 / 7

 
Puschak, Oliver Leuschner, Günter Puschak, Oliver, 1840, SV Lauf
Leuschner, Günter, 1860,SK Nürnberg 1911

[C41 Philidor-V. ] Runde 7.2, remis

1.e4 e5 2.Sf3 d6 3.d4 Sd7 4.Lc4 c6 5.0-0 Le7 6.Sc3 Dc7 7.Le3 Sgf6 8.Sg5 0-0 9.f4 h6 10.Sf3 Sg4 11.Ld2 exd4 12.Se2 Se3 13.Lxe3 dxe3 14.c3 Sc5 15.Dd4 d5 16.exd5 cxd5 17.Dxd5 Le6 18.De5 Ld6 19.Dd4 Tfe8 20.Lb5 Te7 21.Tad1 Td8 22.b4 Sa6 23.c4 Dc8 24.c5 Lc7 25.Dxe3 Kf8 26.Txd8+ Dxd8 27.Lxa6 Lc4 28.Dxe7+ Dxe7 29.Lxc4 De4 30.Lb5 Dxb4 31.Sed4 a6 32.Ld7 Dxc5 33.Te1 g6 34.Kh1 Lb6 35.Sb3 Df2 36.f5 Kg7 37.fxg6 fxg6 38.h4 g5 39.hxg5 hxg5 40.Te7+ Kf8 41.Te8+ Kg7 42.Te7+ Kf8 43.Te8+ Kg7 44.Te7+ Kf8